usa3 1Am Montag den 20. April begann das Highlight unseres Trips. Der Ausflug nach New York begann für uns alle schon um 4 Uhr in der Frühe mit einer 3stündigen Busfahrt. Alle freuten sich auf den Big Apple, obwohl das Wetter nicht gerade perfekt war. Mit dem Bus fuhren wir zuerst an der Freiheitsstatue und danach an der  Brooklyn Bridge vorbei. Danach erkundeten wir in kleinen Gruppen China Town und Little Italy. Das war sehr beeindruckend. Gegen Mittag gingen wir in das Metropolitan Museum of Arts. Gegen Abend ging es hoch hinaus: Wir befanden uns auf dem Top of the Rock über den Dächern New Yorks. Leider war die Sicht durch das schlechte Wetter sehr eingeschränkt. Zuletzt besuchten wir bei Nacht den taghellen Times Square. Alle waren von den vielen Farben und Lichtern  fasziniert. Am Abend waren wir jedoch froh, wieder im Bus zu sein, da alle sehr erschöpft waren.

usa2 1Am Mittwoch gings dann auf nach Providence. Nach ca. einer Stunde Busfahrt waren die meisten ausgeschlafen. Einer der Amerikaner führte uns dann durch die Stadt. In der Bibliothek der BROWN University gab uns Professor Dr Landis Einblick in alte Schriften von deutschen Settlern, was durchaus interessant war. Anschließend besichtigten wir das RISD Museum, ein Kunstmuseum, in dem die unterschiedlichsten Stile und Epochen ausgestellt sind. 

Im April 2015 ist es wieder soweit: der Schüleraustausch nach Rhode Island, USA findet statt. Vom 2. bis 23. April fliegen wir, eine Gruppe von 18 Schülern aus der EP und Q1 mit Frau Kreutzer und Herrn Breuning nach North Kingstown. Dort werden wir für 3 Wochen auf die North Kingstown High School gehen und in Gastfamilien wohnen. Wir alle freuen uns schon sehr und hoffen auf eine tolle und ereignisreiche Zeit in Amerika.

(Lisa Schuhmacher, EP)

Begrüßung der AustauschschülerInnen am FlughafenNachdem wir, nach einem langen Flug, am letzten Donnerstag in Boston gelandet sind, waren alle ziemlich müde. Als wir dann aber am Flughafen unsere Partner getroffen haben, stieg die Aufregung! Mit Fahnen und bemalten Plakaten wurden wir schreiend und sehnsüchtig empfangen.

In unseren Gastfamilien angekommen wurde es noch spannender: Wie sieht mein Zimmer aus, was gibt es zu essen, wie sind die Menschen und wann kann ich endlich schlafen?! Selbst nach einer Woche haben wir noch unsere Probleme mit der Zeitverschiebung. But we are catching up!